B/C-Posaune - Funktion

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B/C-Tenorposaune

Das Ganztonventil dient der Verkürzung nach C. Die B-Tenorposaune verfügt dadurch auch über acht Zugpositionen einer C-Tenorposaune.


B/C-Tenorposaune

Die Naturtonreihen B bis F der Tenorposaune auf den Positionen eins bis sechs sind in der C-Mensur noch einmal auf den Positionen drei bis acht blasbar.

Neu sind die Naturtonreihen über Groß-C und Kontra-H auf den Positionen eins und zwei der C-Mensur.
Die traditionelle B-Zugposaune ist damit voll erhalten und enthält zusätzlich die Zwillingsschwester in C.

So können nun auf jedem Ton in der B-Mensur Triller geblasen werden.
Glissandi sind jetzt über ein Quint-Intervall möglich.

B/C-Tenor- posaune

traditionelle
Tenorposaune

B/C/F-Tenorbaßposaune

Wird der B C - Posaune ein Quart-Ventil hinzugefügt wird ihr Umfang von Kontra Des an aufwärts lückenlos chromatisch.


B/C/F-Tenorbaßposaune

Das unbequeme Groß-C auf dem sechsten Zug der F-Posaune mit seinem "langen" Einschwingvorgang liegt auf der C-Posaune sehr bequem auf dem ersten Zuge und spricht sehr leicht an. Mit Kontra H auf dem hohen zweiten Zug der C-Posaune wird die Lücke zwischen Des und B auf ideale Weise geschlossen. Bei entsprechend weiter Mensur (Weite 5) ist diese Posaune als Baßposaune einsetzbar.

Vergleich der Zugpositionen und des Vorrats an Tönen im B- und C-Modus